Dienstag, 13. Juli 2010

Zutaten für 4 Personen ▼
3 verschiedene Sorten TK-Fisch
(z.B. Lachs, Dorade und Kabeljau)
Weißwein
Butterschmalz
gekörnte Brühe
1 Beutel Reis
1 Stück Butter
Speisestärke
Salz
Pfeffer
Zitronensaft
Zubereitung ▼
Salzwasser für den Reis aufsetzen und erhitzen. Den Fisch nach Garstufen sortieren (was am längsten braucht, kommt als erstes in die Pfanne) und salzen und säuern. Butterschmalz in der Pfanne zerlassen. Zeitgleich den Beutelreis ins Wasser geben. Den Fisch von beiden Seiten auf mittlerer Stufe anbraten. Achtung! Den Fisch nicht vollständig fertig garen! Wir stellen den Fisch zum Fertiggaren immer noch ca. 15 Minuten bei 120 Grad in den Backofen auf einen Teller.
Das wichtigste an dem Gericht ist die Soße. Während der Fisch im Backofen fertig gart, ca. 250 ml Weißwein in die Pfanne geben und zum Kochen bringen. Etwas Salz und Pfeffer dazugeben. Dann kommt gekörnte Brühe und Speisestärke im Verhältnis 1:1 rein – wir nehmen ca. 125 ml Brühe. Die Speisestärke verrühren wir mit 125 ml kaltem Wasser. Je nach Geschmack bzw. Bedarf noch etwas Weisswein, Brühe oder Speisestärke zugeben. Die Pfanne vom Herd nehmen und noch ein großes Stück Butter dazugeben und verrühren.
Anrichten:
Da das Auge ja bekanntlich mit isst, zuerst einen Soßenspiegel auf einen großen Teller geben. Den Reis in eine Tasse drücken. Diese in die Mitte des Tellers stürzen und den Fisch herum trapieren. Dann noch ein Stück Zitrone auf den Tellerrand legen und ggf. noch ein paar Spritzer Soße über den Reis und/oder den Fisch geben.
Zubereitungsdauer ▼
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Thema: Fisch, Rezepte |
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Samstag, 3. Juli 2010
Wir lieben Meer – wir lieben Camping. Also warum nicht mal beides verbinden? Juni 2010 war es endlich soweit. Der Sommerurlaub wurde in Kroatien auf einem Campingplatz verbracht. Anfangs wollten wir alleine fahren, aber da man in einer Gruppe noch viel mehr Spass haben kann, luden wir unsere Freunde ein. Leider hatten nur Bernd aka Beo und Maik aka GeRock Zeit. Nachdem wir am Samstag den 19. Juni noch die Bar auf der Sonnwendfeier der Feuerwehr Schwarzenbach a.Wald betreut haben, ging es am Sonntag ab in den Süden.
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Thema: Camping, Freizeit, Reisen |
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Donnerstag, 3. Juni 2010
Vom 28.05.2010 bis 30.05.2010 war es wieder soweit: Clantreffen 2010 – die Erste. Allen die nicht dabei waren sei gesagt: Ihr habt was verpasst! Ausgetragen wurde das CT unter dem Motto “just more than camping” auf dem Campingplatz in Wasungen in Thüringen. Diesmal hatten wir sogar den gesamten Platz für uns allein. Und – man mag es kaum glauben – auch das Wetter hat uns größtenteils nicht im Stich gelassen…
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Thema: Clantreffen, Feste feiern |
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Donnerstag, 3. Juni 2010
Kennt ihr das? Man hat im Wohnzimmer viele Endgeräte für verschiedene Zwecke herumstehen. Und dafür liegen gefühlte 100 Fernbedienungen herum. Davon abgesehen dass die Geräte auch ihren Platz im Wohnzimmer einnehmen… Da mich das in letzter Zeit immer mehr aufgeregt hat, habe ich zwei Wochen damit verbracht das Internet abzugrasen, wie ich diesem Elektronik- und Fernbedienungs-Wust ein Ende setzen kann. Dazu musste ich mir erstmal klar werden, was das Gerät denn alles können soll…
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Thema: Klatsch & Tratsch, von Florian |
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Donnerstag, 3. Juni 2010

Zutaten für 4 Personen ▼
1 Weißkohl
300g gewürfelten Speck
Kümmel ganz
1000g Hackfleisch gemischt
3 Zwiebeln
Muskat
Paprikagewürz
2 altbackene Semmeln
Semmelmehl
Milch
3-4 Eier
Salz
Pfeffer
2 Pack Breakfastbacon
Holzspieße
Kochbindfaden
Butterschmalz
gekörnte Brühe
Speisestärke
große Schüssel
großer Topf
große Pfanne (Backofen-tauglich)
(Deckel vom Hähnchenbräter)
Zubereitung ▼
Kohlblätter vorbereiten:
Den Topf mit Wasser zu 2/3 füllen und zum Kochen bringen. Ins Wasser muss eine große Portion Kümmel. (Die ätherischen Öle des Kümmels wirken dem Weißkohl und den damit verbundenen Blähungen entgegen). Aus dem Kohl den Strunk großzügig herausschneiden und den Kohl ins kochende Wasser geben. Jetzt die Herdplatte ausschalten. Den Kohl solange im Wasser lassen, bis sich die Blätter leicht lösen lassen. (das kann bis zu 15 Minuten dauern). Anschließend den Kohl in kaltem Wasser abschrecken, um den Garprozeß zu stoppen. Notfalls mehrere Schichten abtragen und den Kohl wieder ins heiße Wasser geben.
Füllung:
Die Semmeln in kleinere Stücke reißen, in eine große Schüssel geben und mit Milch übergießen (die Milch sollte komplett aufgesaugt werden). Dann die Eier und das Hackfleisch mit rein. Die Zwiebel in gleichmäßige Würfel schneiden und kurz in Butterschmalz glasig dünsten. Dann mit zum Hackfleisch geben. Die Masse mit Salz, Pfeffer, Kümmel, Paprikagewürz, Muskat würzen. (Kann ruhig etwas kräftiger sein, da die Masse beim Anbraten an Geschmack an die Soße abgibt). Nun ist Handarbeit gefragt: mit beiden Händen alle Zutaten kräftig vermischen, sodass eine feine Masse entsteht. Sollte die Masse etwas zu flüssig geraten sein kann man mit Semmelmehl die Masse nachträglich binden.
Nun nimmt man – je nach Größe 1-2 Blätter vom Kohl, gibt ca. 2-3 Esslöffel Füllung länglich hinein und wickelt die Weißkohlblätter um die Füllung, sodass die Füllung komplett bedeckt ist. (Vorher natürlich die Seiten umklappen, damit der Inhalt von den Blättern schön umschlossen ist) Je nachdem wie man die Kohlrouladen (fränkisch Krautwickel) haben möchte, kann man die Masse auch mit mehreren Schichten Kohl umwickeln. Anschließend – je nach Größe – 1 bis 2 Scheiben Breakfastbacon rumwickeln und einen Spieß durchstecken. Sollte man Die Krautwickel zu locker gerollt haben empfehlen wir zusätzlich Kochbindfaden. Nun werden die Kohlrouladen von allen Seiten kurz angebraten, damit der Kohl etwas Röstaroma anzieht. (Achtung! Die Krautwickel werden im Ofen fertig gegart!)
Wir geben die angebratenen Kohlrouladen in den Deckel eines Hähnchenbräters. Ist die Pfanne groß genug und Backofen-tauglich kann man sich das auch sparen. Über die Kohlrouladen kommen ca. 500 – 750 ml gekörnte Brühe. Anschließend die Kohlrouladen für ca. 60 Minuten bei 150 Grad in den Backofen.
Soße:
Wenn die Krautwickel fertig sind, die Brühe, in der die Krautwickel fertig gegart wurden, durch ein Sieb abseihen, kurz aufkochen lassen und ggf. mit Speisestärke abbinden.
Dazu passt am besten Stampf.
Zubereitungsdauer ▼
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Thema: Fleisch, Hackfleisch, Rezepte, fränkisch, regional |
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